CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie
Management der NSAR-assoziierten Gastropathie
DOI 10.1055/s-2008-1047405
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Bolten, H. Häntzschel, K. -J. Hengels, R. Stockbrügger
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe05/1991
Jahrgang / SeitenJg. 16 · S. 171-174
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Magenulzera entwickeln sich unter einer Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) 6 x häufiger als Duodenalulzera. Blutende NSAR-Läsionen und Erosionen treten ebenfalls hauptsächlich im Magen auf. Die tatsächliche Nebenwirkungspotenz eines NSAR ist ebenso wie dessen antirheumatische Wirksamkeit beim individuellen Patienten nicht sicher vorauszusagen. Bei persistierender Gastropathie sollte…
Zitieren
Zitierempfehlung
W. Bolten, H. Häntzschel, K. -J. Hengels, R. Stockbrügger (1991) Management der NSAR-assoziierten Gastropathie. Aktuelle Rheumatologie, 16 (05), 171-174. https://doi.org/10.1055/s-2008-1047405
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