CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie
D-Penicillamin-induzierte Myasthenie
DOI 10.1055/s-2008-1048081
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB. Pfeifer, K. Kempkes, G. Lüth, G. Krämer
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe03/1984
Jahrgang / SeitenJg. 9 · S. 96-97
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei der Myasthenie handelt es sich um eine komplexe Störung der neuromuskulären Übertragung, die auch durch Medikamente, insbesondere D-Penicillamin, hervorgerufen werden kann. Anhand eines eigenen Falles wird auf diese bedeutsame, nach Absetzen meist reversible Nebenwirkung dieses häufig verwandten Antirheumatikums hingewiesen. Auf Diagnostik und Therapie wird eingegangen.
Zitieren
Zitierempfehlung
B. Pfeifer, K. Kempkes, G. Lüth, G. Krämer (1984) D-Penicillamin-induzierte Myasthenie. Aktuelle Rheumatologie, 9 (03), 96-97. https://doi.org/10.1055/s-2008-1048081
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