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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Direkte venöse Thrombolyse und venöse Angioplastie im Bereich der oberen Extremität

J. P. Hollmann, R. W. Günther · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 03/1987 · S. 259-262

DOI 10.1055/s-2008-1048479

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. P. Hollmann, R. W. Günther
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe03/1987
Jahrgang / SeitenJg. 146 · S. 259-262

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Venöse Thrombosen bzw. Stenosen der oberen Extremität sind häufig Folgen von Kompressionssyndromen des Schultergürtels, des Paget-von-Schroetter-Syndroms, Gefäßoperationen bzw. raumfordernder Prozesse des Mediastinums oder katheterinduziert. Anhand von sechs Patienten wird auf die direkte venöse Thrombolyse und venöse Angioplastie als wirksames Behandlungsverfahren hingewiesen.

Zitieren

Zitierempfehlung

J. P. Hollmann, R. W. Günther (1987) Direkte venöse Thrombolyse und venöse Angioplastie im Bereich der oberen Extremität. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 146 (03), 259-262. https://doi.org/10.1055/s-2008-1048479

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