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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Zur Notwendigkeit einer EKG-Triggerung bei der digitalen Subtraktionsangiographie (DSA)

K. Küper, T. Kaulich, E. Müller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 03/1986 · S. 300-301

DOI 10.1055/s-2008-1048791

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Küper, T. Kaulich, E. Müller
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe03/1986
Jahrgang / SeitenJg. 144 · S. 300-301

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bewegungsunschärfen bei der digitalen Subtraktionsangiographie des Aortenbogens und der supraaortalen Gefäße können durch EKG-Triggerung vermieden werden. Die bisher übliche Triggertechnik legt den Zeitpunkt der Aufnahme in die Phase der geringsten Herzbewegung. Durch die relativ langen Belichtungszeiten von ca. 60 bis 300 msec entstehen jedoch Randunschärfen während der Aufnahme. Die beschriebene EK…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Küper, T. Kaulich, E. Müller (1986) Zur Notwendigkeit einer EKG-Triggerung bei der digitalen Subtraktionsangiographie (DSA). RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 144 (03), 300-301. https://doi.org/10.1055/s-2008-1048791

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