CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Magnetische Resonanztomographie (MR) intrakranieller Tumoren: Kontrastmittelanwendung versus T2-gewichtete Tomogramme
DOI 10.1055/s-2008-1048794
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Schörner, M. Laniado, C. Claussen, E. Kazner, H.-P. Niendorf, R. Felix
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe03/1986
Jahrgang / SeitenJg. 144 · S. 315-322
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei 38 Patienten mit intrakraniellen Tumoren führten wir eine magnetische Resonanztomographie (MR) (0,35 T Magnetom) vor und nach Kontrastmittelanwendung durch. Die MR-Untersuchung umfaßte verschiedene native Spin-echo-(SE-)Aufnahmen (SE 400/35, 800/35, 1600/35, 1600/70 [obligat], 1600/105, 1600/120) sowie eine Aufnahme nach Gadolinium-DTPA-Anwendung (SE 800/35). Bei allen Untersuchungen war der path…
Zitieren
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W. Schörner, M. Laniado, C. Claussen, E. Kazner, H.-P. Niendorf, R. Felix (1986) Magnetische Resonanztomographie (MR) intrakranieller Tumoren: Kontrastmittelanwendung versus T2-gewichtete Tomogramme. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 144 (03), 315-322. https://doi.org/10.1055/s-2008-1048794
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