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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Die Autoregulation der Papillengefäße und ihr Verhalten unter Halothan

Y. Robert, Th. Grauwiller, Ph. Hendrickson, H.-R. Brunner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 02/1988 · S. 117-121

DOI 10.1055/s-2008-1050086

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenY. Robert, Th. Grauwiller, Ph. Hendrickson, H.-R. Brunner
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe02/1988
Jahrgang / SeitenJg. 192 · S. 117-121

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Halothan senkt den peripheren vaskulären Widerstand und hemmt die Autoregulation der zerebralen Gefäße. Unter der Annahme, dass sich die Papillengefäße wie zerebrale Gefäße verhalten, wurde unter künstlicher Druckprovokation die Abblassung der Papille an narkotisierten Patienten mit und ohne Halothan mit dem Photopapillometer geprüft. Es konnte bei 14 Patienten dieser Versuch zuerst auf einem Auge in…

Zitieren

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Y. Robert, Th. Grauwiller, Ph. Hendrickson, H.-R. Brunner (1988) Die Autoregulation der Papillengefäße und ihr Verhalten unter Halothan. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 192 (02), 117-121. https://doi.org/10.1055/s-2008-1050086

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