CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Die perforierende Keratoplastik - Indikationen unter besonderer Berücksichtigung der Kunstlinsenkeratopathie
DOI 10.1055/s-2008-1050101
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Burk, M. Böhnke, D. von Domarus, F. Abramo
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe03/1988
Jahrgang / SeitenJg. 192 · S. 191-196
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung In den Jahren 1980 bis Anfang 1986 wurden 1219 im Rahmen einer perforierenden Keratoplastik gewonnene Hornhaut-Exzisate histologisch untersucht. In 16,5% (201 Fälle) war eine Re-Keratoplastik erfolgt, Ursache für die erstmalige Hornhauttransplantation (n = 1.018) waren Keratitisfolgen (35,0%), gefolgt von der Gruppe der Dystrophien (30,5%) sowie der operativen (17,2%) und der nicht operativen (11,4%)…
Zitieren
Zitierempfehlung
R. Burk, M. Böhnke, D. von Domarus, F. Abramo (1988) Die perforierende Keratoplastik - Indikationen unter besonderer Berücksichtigung der Kunstlinsenkeratopathie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 192 (03), 191-196. https://doi.org/10.1055/s-2008-1050101
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