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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Untersuchungen zum sogenannten „okulären Histoplasmose-Syndrom”*

W. Behrens-Baumann, S. Ecker, M. Vogel, K. Ritter · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 04/1988 · S. 348-353

DOI 10.1055/s-2008-1050124

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Behrens-Baumann, S. Ecker, M. Vogel, K. Ritter
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe04/1988
Jahrgang / SeitenJg. 192 · S. 348-353

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es werden sieben Patienten mit dem typischen ophthalmoskopischen Befund eines „presumed ocular histoplasmosis syndrome” - der vermuteten okulären Histoplasmose - vorgestellt. Alle weisen jedoch fehlende Antikörper sowie einen negativen Hauttest auch nach „Boosterung” auf, so dass eine Histoplasmose praktisch ausgeschlossen ist. Die übrigen Untersuchungen auf Listeriose, Lues, Leptospirose, Ornithose,…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Behrens-Baumann, S. Ecker, M. Vogel, K. Ritter (1988) Untersuchungen zum sogenannten „okulären Histoplasmose-Syndrom”*. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 192 (04), 348-353. https://doi.org/10.1055/s-2008-1050124

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