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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Homonyme Hemianopsie bei Hirntumoren

A. Huber · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 05/1988 · S. 543-550

DOI 10.1055/s-2008-1050175

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Huber
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe05/1988
Jahrgang / SeitenJg. 192 · S. 543-550

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Für die Entstehung einer homonymen Hemianopsie kommen Tumoren im Bereiche des Tractus opticus, des Corpus geniculatum laterale, sowie ganz besonders im Bereiche der Sehstrahlung und Sehrinde in Frage. Sie sind für ungefähr ⅔ der Temporallappenläsionen und für die Hälfte bis ⅓ der Parietal- und Okzipitallappenläsionen verantwortlich. Beim Hirntumor ist die chronologische Reihenfolge von 2 Symptomengru…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Huber (1988) Homonyme Hemianopsie bei Hirntumoren. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 192 (05), 543-550. https://doi.org/10.1055/s-2008-1050175

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