CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Optische Konsequenzen der Implantation einer negativen Intraokularlinse bei myopen Patienten
DOI 10.1055/s-2008-1050231
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. L. van der Heijde, P. U. Fechner, J. G. F. Worst
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe07/1988
Jahrgang / SeitenJg. 193 · S. 99-102
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Implantation einer konkaven Intraokularlinse (Worst-Fechner Biconcave Lens) ist ein neues Verfahren zur Korrektur der Myopie. Es wird dargestellt, wie man unter Berücksichtigung der Hornhautverkrümmung und Vorderkammertiefe berechnet, welche effektive Brechkraft eine in die Vorderkammer implantierte Kunstlinse besitzen, d.h. welche Linsenstärke eine bestimmte Myopie neutralisieren wird. Außerdem…
Zitieren
Zitierempfehlung
G. L. van der Heijde, P. U. Fechner, J. G. F. Worst (1988) Optische Konsequenzen der Implantation einer negativen Intraokularlinse bei myopen Patienten. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 193 (07), 99-102. https://doi.org/10.1055/s-2008-1050231
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