CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Cerebrale Achromatopsie (Symptomatik, Verlauf, Differentialdiagnose und Strategie der Untersuchung)
DOI 10.1055/s-2008-1050309
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Jaeger, H. Krastel, St. Braun
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe12/1988
Jahrgang / SeitenJg. 193 · S. 627-634
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die cerebrale Achromatopsie tritt plötzlich auf „wie wenn beim Farbfernsehen die Farbe weggenommen wird”. Die Störung ist meist vaskulär bedingt, durch doppelseitige Infarkte in der unteren occipito-temporalen Region, und daher in der Regel verbunden mit homonymen Gesichtsfeldausfällen in den beiden oberen Quadranten, bei weitgehend erhaltener Sehschärfe. Häufig ist sie mit einer Prosopagnosie und ei…
Zitieren
Zitierempfehlung
W. Jaeger, H. Krastel, St. Braun (1988) Cerebrale Achromatopsie (Symptomatik, Verlauf, Differentialdiagnose und Strategie der Untersuchung). Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 193 (12), 627-634. https://doi.org/10.1055/s-2008-1050309
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