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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Der diagnostische Wert der Pseudoprotanomalie für die Differentialdiagnose zwischen Netzhaut- und Optikuserkrankungen

W. Jaeger · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 12/1987 · S. 427-429

DOI 10.1055/s-2008-1050547

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Jaeger
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe12/1987
Jahrgang / SeitenJg. 191 · S. 427-429

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Seit Koellner ist bekannt, dass bei manchen Erkrankungen der Netzhaut die Rayleigh-Gleichung am Anomaloskop in Richtung zum Rot verschoben ist. Diese „Pseudoprotanomalie” wurde 1951 in der Heidelberger Klinik auf Anregung von Engelking genauer analysiert. Die Pseudoprotanomalie ist pathognomonisch für Erkrankungen, die mit einem Makulaödem einhergehen (Chorioretinitis centralis serosa), aber auch für…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Jaeger (1987) Der diagnostische Wert der Pseudoprotanomalie für die Differentialdiagnose zwischen Netzhaut- und Optikuserkrankungen. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 191 (12), 427-429. https://doi.org/10.1055/s-2008-1050547

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