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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Zur Bedeutung der Aniseikonie nach Implantation von Hinterkammerlinsen

S. Harrer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 09/1986 · S. 233-239

DOI 10.1055/s-2008-1050793

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Harrer
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe09/1986
Jahrgang / SeitenJg. 189 · S. 233-239

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 53 Patienten wurde wegen einer senilen Katarakt einseitig eine Hinterkammerlinse mit gewinkelter Haptik implantiert. Zwischen 1 und 24 Monaten nach der Operation wurde aufgrund der aktuellen Werte (Bulbusachsenlänge, Vorderkammertiefe, Linsenstärke, erforderliche Restrefraktion) die dioptrische Aniseikonie berechnet (Computerprogramm nach Gruber sowie Huber) und mit den subjektiven Meßergebnissen am…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Harrer (1986) Zur Bedeutung der Aniseikonie nach Implantation von Hinterkammerlinsen. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 189 (09), 233-239. https://doi.org/10.1055/s-2008-1050793

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