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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Die Äquivalenz verschiedener Berechnungsmodi von Linsenbrechkräften

T. Seiler, J. Wollensak · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 07/1985 · S. 69-72

DOI 10.1055/s-2008-1050992

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Seiler, J. Wollensak
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe07/1985
Jahrgang / SeitenJg. 187 · S. 69-72

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die mathematische Fehleranalyse zeigt, dass die theoretisch-optischen Formeln zur Linsenberechnung keine genauere Prognose abgeben als die Regressionsformel (SRK-Formel). Der minimale Fehler einer Brechkraftempfehlung liegt im Moment zwischen ±0,6 und ±1,0 dpt. Auf Grund dieser Fehlerbreite ergibt sich ein Aquivalenzbereich beider Formeln, in dem die überwiegende Mehrzahl des Operationsgutes liegt (u…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Seiler, J. Wollensak (1985) Die Äquivalenz verschiedener Berechnungsmodi von Linsenbrechkräften. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 187 (07), 69-72. https://doi.org/10.1055/s-2008-1050992

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