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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Riesen-Zwölffingerdarmgeschwür

L. J. Schultze Kool, T. J. Kuijpers, P. Chandie Shaw · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 10/1985 · S. 449-452

DOI 10.1055/s-2008-1052841

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL. J. Schultze Kool, T. J. Kuijpers, P. Chandie Shaw
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe10/1985
Jahrgang / SeitenJg. 143 · S. 449-452

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Riesen-Zwölffingerdarmgeschwüre sind schwer zu erkennen und neigen zu Perforationen und massiven Blutungen. Bei der Stellung der korrekten Diagnose spielt der Radiologe eine wichtige Rolle. Die Sterblichkeitsrate wird durch Früherkennung und sofort eingeleitete wirksame Chemotherapie signifikant herabgesetzt. Die Verfasser stellen zwölf Fälle von Ulcus duodeni der Riesenvariante vor. Besonderer Wert…

Zitieren

Zitierempfehlung

L. J. Schultze Kool, T. J. Kuijpers, P. Chandie Shaw (1985) Riesen-Zwölffingerdarmgeschwür. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 143 (10), 449-452. https://doi.org/10.1055/s-2008-1052841

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