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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Magnetresonanztomografie als Therapiekontrolle nach Repositionsbehandlung bei kongenitaler Hüftluxation

J. Franke, D. Lazovic, J. Lotz, O. Rühmann, C. J. Wirth · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 03/1998 · S. 205-209

DOI 10.1055/s-2008-1054223

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Franke, D. Lazovic, J. Lotz, O. Rühmann, C. J. Wirth
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe03/1998
Jahrgang / SeitenJg. 136 · S. 205-209

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Nach offener und geschlossener Repositionsbehandlung von Kindern mit kongenitaler Hüftluxation stellt sich das Problem der Therapiekontrolle im Gipsverband. Die Computertomografie ist durch eine relativ hohe Strahlenexposition belastet. Das Röntgenbild kann weder die räumliche Darstellung, noch die Weichteildarstellung leisten. Die Standardebene der Sonografie ist im Gips nicht einstel…

Zitieren

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J. Franke, D. Lazovic, J. Lotz, O. Rühmann, C. J. Wirth (1998) Die Magnetresonanztomografie als Therapiekontrolle nach Repositionsbehandlung bei kongenitaler Hüftluxation. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 136 (03), 205-209. https://doi.org/10.1055/s-2008-1054223

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