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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Ist die Skelettalkalische Phosphatase ein valider Stagingmarker zum Nachweis osteoblastischer Skelettmetastasen des Prostatakarzinoms?

D. C. Wirtz, J. M. Wolff, Th. H. Ittel, G. Jakse, F. U. Niethard · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 03/1998 · S. 255-259

DOI 10.1055/s-2008-1054232

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. C. Wirtz, J. M. Wolff, Th. H. Ittel, G. Jakse, F. U. Niethard
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe03/1998
Jahrgang / SeitenJg. 136 · S. 255-259

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Der Nachweis osteoblastischer Skelettmetastasen ist entscheidend für die Prognose und das therapeutische Vorgehen beim Prostatakarzinom (CaP). Um die Wertigkeit der Skelettalkalischen Phosphatase (SAP) als Staging-Marker für eine ossäre Filialisierung des CaP zu erfassen, wurde die SAP-Serumkonzentration bei CaP-Patienten mit und ohne Skelettmetastasen im Vergleich zum Prostata-Spezifi…

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D. C. Wirtz, J. M. Wolff, Th. H. Ittel, G. Jakse, F. U. Niethard (1998) Ist die Skelettalkalische Phosphatase ein valider Stagingmarker zum Nachweis osteoblastischer Skelettmetastasen des Prostatakarzinoms?. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 136 (03), 255-259. https://doi.org/10.1055/s-2008-1054232

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