CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie
Laparoskopische pelvine Lymphadenektomie (LPLA) in der Diagnostik des lokoregionären Prostatakarzinoms
DOI 10.1055/s-2008-1054245
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD. Fahlenkamp, W. Müller, B. Schönberger, S. A. Loening
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe01/1997
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 35-42
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung: Bei 200 Patienten mit einem Prostatakarzinom der klinischen Stadien T1-T3 und einem mittleren PSA-Wert von 44 ng/ml führten wir eine beidseitige laparoskopische pelvine Lymphadenektomie (LPLA) durch. Es wurden im Durchschnitt 11 Lymphknoten entfernt, die bei 44/156 Patienten (22%) Lymphknotenmetastasen aufwiesen. Die Operationszeit verringerte sich von anfänglich im Durchschnitt 125 auf später 60 Mi…
Zitieren
Zitierempfehlung
D. Fahlenkamp, W. Müller, B. Schönberger, S. A. Loening (1997) Laparoskopische pelvine Lymphadenektomie (LPLA) in der Diagnostik des lokoregionären Prostatakarzinoms. Aktuelle Urologie, 28 (01), 35-42. https://doi.org/10.1055/s-2008-1054245
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