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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie

Mikrochirurgische Epididymale Spermatozoen Aspiration (MESA) und TEstikuläre Spermatozoen Extraktion (TESE) - Eine Übersicht

I. Schroeder-Printzen, F.-M. Köhn, M. Ludwig, W. Weidner · Aktuelle Urologie · Ausgabe 05/1997 · S. 251-259

DOI 10.1055/s-2008-1054284

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenI. Schroeder-Printzen, F.-M. Köhn, M. Ludwig, W. Weidner
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe05/1997
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 251-259

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung: MESA und offen chirurgische TESE sind die Standardentnahmetechniken bei Patienten mit nicht-rekonstruierbarer Verschlußazoospermie bzw. testikulärer Azoospermie, die nur in Verbindung mit ICSI zur Anwendung kommen sollten. Andere Entnahmetechniken (PESA, PTESE) müssen sich an diesem Standard messen lassen. Inwieweit ein erhöhtes genetisches Risiko für ICSI-Kinder besteht, wird man erst nach 3000 gen…

Zitieren

Zitierempfehlung

I. Schroeder-Printzen, F.-M. Köhn, M. Ludwig, W. Weidner (1997) Mikrochirurgische Epididymale Spermatozoen Aspiration (MESA) und TEstikuläre Spermatozoen Extraktion (TESE) - Eine Übersicht. Aktuelle Urologie, 28 (05), 251-259. https://doi.org/10.1055/s-2008-1054284

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