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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Wie sehen Glaukomgesichtsfelder wirklich aus?

J. Stürmer, B. Gloor, H. J. Tobler · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 05/1984 · S. 390-393

DOI 10.1055/s-2008-1054501

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Stürmer, B. Gloor, H. J. Tobler
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe05/1984
Jahrgang / SeitenJg. 184 · S. 390-393

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Analyse von 229 30° langen Profilschnitten mit einer Auflösung von 1° bei 2maliger Bestimmung der Schwelle der Lichtunterschiedsempfindlichkeit (sog. F2-Programme) bei 20 Glaukompatienten ergibt: 1. positive Korrelationen zwischen mittlerem Verlust und mittlerer Kurzzeitfluktuation. 2. Tendenz zu größeren Kurzzeitfluktuationen bei zunehmendem Sensibilitätsverlust, aber daneben auch kleine Kurzzei…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Stürmer, B. Gloor, H. J. Tobler (1984) Wie sehen Glaukomgesichtsfelder wirklich aus?. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 184 (05), 390-393. https://doi.org/10.1055/s-2008-1054501

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