CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Der Einfluß der Streifenrichtung von Interferenzmustern auf die Kontrastempfindlichkeit bei weißem und farbigem Licht
DOI 10.1055/s-2008-1054502
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. R. Zulauf, J. Flammer, A. Chrenkova, C. Signer, W. Lotmar, N. Wetterwald
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe05/1984
Jahrgang / SeitenJg. 184 · S. 394-396
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung An einem Kollektiv von 34 gesunden und 32 glaukomverdächtigen Augen von 61 Patienten konnte für Ortsfrequenzen von 3, 6, 12, 18 und 24 Streifen/ Grad gezeigt werden, dass im Mittel senkrechte Streifen am besten gesehen werden. Tendenziell ist die Kontrastempfindlichkeit für schräge Streifen vor allem bei hoher Ortsfrequenz, für horizontale Streifen bei niedriger Ortsfrequenz geringer als für senkrech…
Zitieren
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M. R. Zulauf, J. Flammer, A. Chrenkova, C. Signer, W. Lotmar, N. Wetterwald (1984) Der Einfluß der Streifenrichtung von Interferenzmustern auf die Kontrastempfindlichkeit bei weißem und farbigem Licht. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 184 (05), 394-396. https://doi.org/10.1055/s-2008-1054502
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