CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Streßreduktion durch Musikhören: Einfluß auf Streßhormone, Hämodynamik und psychisches Befinden bei Patienten mit arterieller Hypertonie und bei Gesunden
DOI 10.1055/s-2008-1055403
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Möckel, T. Störk, J. Vollert, L. Röcker, O. Danne, H. Hochrein, H. Eichstädt, U. Frei
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe21/1995
Jahrgang / SeitenJg. 120 · S. 745-752
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei 20 gesunden Probanden (zehn Frauen, zehn Männer, mittleres Alter 25 [20-33] Jahre) und 20 Patienten mit arterieller Hypertonie (acht Frauen, zwölf Männer, mittleres Alter 57,5 [25-72] Jahre) wurden Streßhormone, der Fibrinolysemarker Gewebe-Plasminogenaktivator (t-PA-Antigen), linksventrikuläre diastolische Herzfunktion und momentane Befindlichkeit vor und nach dem Hören von drei Musikstücken unt…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. Möckel, T. Störk, J. Vollert, L. Röcker, O. Danne, H. Hochrein, H. Eichstädt, U. Frei (1995) Streßreduktion durch Musikhören: Einfluß auf Streßhormone, Hämodynamik und psychisches Befinden bei Patienten mit arterieller Hypertonie und bei Gesunden. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 120 (21), 745-752. https://doi.org/10.1055/s-2008-1055403
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