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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Intestinale Angiodysplasien als zunächst nicht erkennbare Ursache rezidivierender gastrointestinaler Blutungen

R. Horstmann, E. Brune, U. Joosten, K. D. Rupp, H.-P. Ibing · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 44/1995 · S. 1502-1506

DOI 10.1055/s-2008-1055505

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Horstmann, E. Brune, U. Joosten, K. D. Rupp, H.-P. Ibing
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe44/1995
Jahrgang / SeitenJg. 120 · S. 1502-1506

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Bei einer 72jährigen Patientin war vor 5 Jahren erstmals eine Anämie festgestellt worden. Kurz darauf hatte sie Blutauflagerungen beim Stuhlgang bemerkt; eine Blutungsursache konnte bei der endoskopischen Untersuchung nicht gefunden werden. Ebenso blieben in den nächsten Jahren mehrfach durchgeführte selektive Mesenterikographien, eine diagnostische Laparoskopie, eine…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Horstmann, E. Brune, U. Joosten, K. D. Rupp, H.-P. Ibing (1995) Intestinale Angiodysplasien als zunächst nicht erkennbare Ursache rezidivierender gastrointestinaler Blutungen. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 120 (44), 1502-1506. https://doi.org/10.1055/s-2008-1055505

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