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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Grenzen der pharmakodynamischen Differenzierung pupillarer Störungen

H. Gruber · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 03/1981 · S. 208-209

DOI 10.1055/s-2008-1057187

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Gruber
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe03/1981
Jahrgang / SeitenJg. 178 · S. 208-209

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Pharmakodynamischen Tests zur Differenzierung pupillarer Störungen kommt eine wesentliche Bedeutung in der neuroophthalmologischen Diagnostik zu. Allerdings gelingt damit nicht immer die eindeutige Zuordnung einer Anisokorie. Möglichkeiten der Fehlinterpretation sowie Ursachen für das gelegentliche Versagen der Tests werden angeführt.

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Gruber (1981) Grenzen der pharmakodynamischen Differenzierung pupillarer Störungen. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 178 (03), 208-209. https://doi.org/10.1055/s-2008-1057187

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