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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Der Vererbungsmodus als Kriterium für die Einteilung der angeborenen Nachtblindheit

A. Thaler, P. Heilig, K. Hommer, R. Hofbauer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 10/1981 · S. 285-287

DOI 10.1055/s-2008-1057313

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Thaler, P. Heilig, K. Hommer, R. Hofbauer
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe10/1981
Jahrgang / SeitenJg. 179 · S. 285-287

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Um die Formen der angeborenen stationären Nachtblindheit einzuteilen, bietet sich in erster Linie - wie bei anderen hereditären Erkrankungen - der Vererbungsmodus als Kriterium an. Einteilungsversuche nach ERG-, EOG- und DA-Form führen zur Auftrennung in zahlreiche Untergruppen.

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Thaler, P. Heilig, K. Hommer, R. Hofbauer (1981) Der Vererbungsmodus als Kriterium für die Einteilung der angeborenen Nachtblindheit. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 179 (10), 285-287. https://doi.org/10.1055/s-2008-1057313

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