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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Sinn und Unsinn bei der Brillenbestimmung

H. Smolik · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 04/1980 · S. 569-571

DOI 10.1055/s-2008-1057504

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Smolik
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe04/1980
Jahrgang / SeitenJg. 176 · S. 569-571

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Œ Zylindergläser und schwächere sind meistens überflüssig, wie Untersuchungen an 100 Patienten zeigen. Scheitelbrechwertmesser und Versuchsgläser wurden auf ihre Genauigkeit hin geprüft und für die Praxis als genügend empfunden, hingegen läßt die Ausführung der Brillenrezepte manchmal zu wünschen übrig. Beim Rezeptieren sollte man aus Kostengründen einen Superperfektionismus vermeiden, getönte Gläser…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Smolik (1980) Sinn und Unsinn bei der Brillenbestimmung. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 176 (04), 569-571. https://doi.org/10.1055/s-2008-1057504

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