CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Die visuell evozierten Potentiale (V.E.P.) bei der Abklärung von Simulations- und Aggravationsverdacht
DOI 10.1055/s-2008-1057538
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. Wildberger, Ch. Huber
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe04/1980
Jahrgang / SeitenJg. 176 · S. 704-707
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Visuell evozierte Potentiale (VEP) durch Schachbrettmuster Reize geben bei Simulanten verbindliche Hinweise auf ein normales Funktionieren der Sehbahn. Bei Aggravanten sind die VEP weniger gestört als auf Grund der Sehschärfenangaben zu erwarten wäre. Die Antwortpotentiale auf Reize bestimmter Mustergröße sind in beschränktem Masse mit der Sehschärfe korrelierbar.
Zitieren
Zitierempfehlung
H. Wildberger, Ch. Huber (1980) Die visuell evozierten Potentiale (V.E.P.) bei der Abklärung von Simulations- und Aggravationsverdacht. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 176 (04), 704-707. https://doi.org/10.1055/s-2008-1057538
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