CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Kasabach-Merritt-Syndrom: Intraoperative Heparintherapie und spätere Kombinationstherapie mit Heparin und Ticlopidin zur Kontrolle der disseminierten intravasalen Gerinnung*
DOI 10.1055/s-2008-1059338
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Korte, G. Blatter, J.-P. Ziegler, C. Hanselmann, L. Schmid
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe11/1993
Jahrgang / SeitenJg. 118 · S. 371-376
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Eine 39jährige Patientin mit Kasabach-Merritt-Syndrom (kavernöse Gefäßmißbildungen mit disseminierter intravasaler Gerinnung) erlitt eine dislozierte Femurschaftfraktur. Trotz einer ausgeprägten Hypofibrinogenämie (< 0,1 g/l) trat keine nennenswerte Blutung ein. Die Konzentration des D-Dimers war auf > 32 < 64 mg/dl erhöht, die der Prothrombinfragmente F1 + 2 auf > 10 nmol/l, die Thrombozytenzahl lag…
Zitieren
Zitierempfehlung
W. Korte, G. Blatter, J.-P. Ziegler, C. Hanselmann, L. Schmid (1993) Kasabach-Merritt-Syndrom: Intraoperative Heparintherapie und spätere Kombinationstherapie mit Heparin und Ticlopidin zur Kontrolle der disseminierten intravasalen Gerinnung*. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 118 (11), 371-376. https://doi.org/10.1055/s-2008-1059338
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