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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Indikation der transösophagealen Echokardiographie nach zerebraler Ischämie

R. Dißmann, H. Völler, H. Dingerkus, K. Schröder, D. Gast, R. Schröder · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 42/1993 · S. 1509-1514

DOI 10.1055/s-2008-1059478

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Dißmann, H. Völler, H. Dingerkus, K. Schröder, D. Gast, R. Schröder
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe42/1993
Jahrgang / SeitenJg. 118 · S. 1509-1514

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 271 Patienten (149 Männer, 122 Frauen, mittleres Alter 60 ± 11 Jahre) wurde im Mittel 12 ± 8 Tage nach einer zerebralen Ischämie mit Hilfe einer transösophagealen Echokardiographie nach einer intrakardialen Emboliequelle gesucht. Thromben im linken Vorhof ergaben sich bei neun Patienten. Sie waren häufiger bei Patienten mit Vorhofflimmern (»odds ratio« 25,2; P < 0,0001) oder bekannter Herzerkrank…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Dißmann, H. Völler, H. Dingerkus, K. Schröder, D. Gast, R. Schröder (1993) Indikation der transösophagealen Echokardiographie nach zerebraler Ischämie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 118 (42), 1509-1514. https://doi.org/10.1055/s-2008-1059478

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