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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Pathologische späte Reizantworten nach transkranieller Magnetstimulation bei Patienten mit Stiff-Man-Syndrom

W. J. Schulte-Mattler, M. Deschauer, M. Kornhuber, S. Zierz · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 02/2000 · S. 59-64

DOI 10.1055/s-2008-1060040

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. J. Schulte-Mattler, M. Deschauer, M. Kornhuber, S. Zierz
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2000
Jahrgang / SeitenJg. 31 · S. 59-64

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Das Stiff-Man-Syndrom (SMS) ist eine seltene Erkrankung mit dem Leitsymptom einer fluktuierenden Muskelsteife unbekannter Ätiologie. Die Diagnose wird klinisch gestellt und durch den Nachweis von Autoantikörpern gegen Glutamat-Dekarboxylase gestützt. Differenzial-diagnostisch kann die Abgrenzung gegenüber funktionellen Bewegungsstörungen Schwierigkeiten machen. Bei einer Patientin mit SMS…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. J. Schulte-Mattler, M. Deschauer, M. Kornhuber, S. Zierz (2000) Pathologische späte Reizantworten nach transkranieller Magnetstimulation bei Patienten mit Stiff-Man-Syndrom. Klinische Neurophysiologie, 31 (02), 59-64. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060040

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