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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Fokale MRT-Signalauslöschungen: ein möglicher Hinweis auf erhöhtes intrazerebrales Blutungsrisiko?

F. Fazekas, G. Roob, R. Kleinert, R. Schmidt · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe S 1/2000 · S. S29-S32

DOI 10.1055/s-2008-1060070

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Fazekas, G. Roob, R. Kleinert, R. Schmidt
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
AusgabeS 1/2000
Jahrgang / SeitenJg. 31 · S. S29-S32

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung MRT-Untersuchungen des Gehirns mit T2*-gewichteten Aufnahmesequenzen zeigen bei etwa der Hälfte von Patienten mit einem primären intrazerebralen Hämatom zusätzliche fokale Signalauslöschungen, welche sich histopathologisch als Reste vorangegangener Blutaustritte bestätigt haben. Grundlage für diese klinisch in der Regel stummen Mikroblutungen sind offensichtlich verschiedenste Vaskulopathien, wobei d…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Fazekas, G. Roob, R. Kleinert, R. Schmidt (2000) Fokale MRT-Signalauslöschungen: ein möglicher Hinweis auf erhöhtes intrazerebrales Blutungsrisiko?. Klinische Neurophysiologie, 31 (S 1), S29-S32. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060070

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