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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Klinische Neurophysiologie von Bewegungsstörungen: Tremor

G. Deuschl · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 02/1999 · S. 104-112

DOI 10.1055/s-2008-1060092

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Deuschl
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/1999
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 104-112

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Tremor ist ubiquitäres Begleitsymptom aller motorischen Tätigkeit und entsteht durch vier unterschiedliche Grundprinzipien. Erstens führt die gedämpfte mechanische Schwingung der Extremität, zweitens abnorme Reflexe, drittens zentrale Oszillatoren und viertens veränderte feed-forward-Schleifen zu einer oszillatorischen Aktivität des Gelenk-Muskel-Systems. Für den physiologischen und verstärkten p…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Deuschl (1999) Klinische Neurophysiologie von Bewegungsstörungen: Tremor. Klinische Neurophysiologie, 30 (02), 104-112. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060092

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