CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Neuromuskuläre Übertragungsstörung beim Post-Polio-Syndrom: Erfolgreiche Therapie mit einem Cholinesterasehemmer
DOI 10.1055/s-2008-1060098
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Frese, M. Pohl, A. Rösler, H.-J. Braune
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/1999
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 157-159
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei dem Post-Polio-Syndrom (PPS) handelt es sich um das Auftreten neuer neuromuskulärer Symptome nach einem oft jahrzehntelangen stabilen Intervall nach durchgemachter paralytischer Poliomyelitis. Es wird über eine 37jährige koreanische Patientin berichtet, die im ersten Lebensjahr eine akute Poliomyelitis mit vorübergehender kompletter Tetraparese durchgemacht hatte. Verblieben war eine dauerhafte,…
Zitieren
Zitierempfehlung
A. Frese, M. Pohl, A. Rösler, H.-J. Braune (1999) Neuromuskuläre Übertragungsstörung beim Post-Polio-Syndrom: Erfolgreiche Therapie mit einem Cholinesterasehemmer. Klinische Neurophysiologie, 30 (03), 157-159. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060098
Mit CareLit weiterarbeiten