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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Ergebnisbezogene EEG-Desynchronisation (ERD) beim Vorstellen einer Handbewegung erhoben an Patienten mit Amputation oder Zervikalläsion im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen

C. Pfurtscheller, C. Neuper, T. Strein, K. Pichler-Zalaudek, W. Röthl, W. Radl, R. Passl, S. Spanudakis · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/1999 · S. 176-183

DOI 10.1055/s-2008-1060101

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Pfurtscheller, C. Neuper, T. Strein, K. Pichler-Zalaudek, W. Röthl, W. Radl, R. Passl, S. Spanudakis
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/1999
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 176-183

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In der vorliegenden Studie wurde die ereignisbezogene EEG-Desynchronisation („event-related desynchronization”, ERD) während der mentalen Vorstellung einer einfachen Handbewegung im Vergleich zur tatsächlichen Ausführung einer solchen Bewegung quantifiziert. Untersucht wurden im Rahmen dieser Studie Patienten mit Amputation im Bereich einer oberen Extremität sowie Patienten mit Zervikalläsion und ein…

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Zitierempfehlung

C. Pfurtscheller, C. Neuper, T. Strein, K. Pichler-Zalaudek, W. Röthl, W. Radl, R. Passl, S. Spanudakis (1999) Ergebnisbezogene EEG-Desynchronisation (ERD) beim Vorstellen einer Handbewegung erhoben an Patienten mit Amputation oder Zervikalläsion im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen. Klinische Neurophysiologie, 30 (03), 176-183. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060101

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