CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Mikroembolusdetektion mittels transkranieller Dopplersonographie
DOI 10.1055/s-2008-1060108
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD. G. Nabavi, U. Sliwka
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/1999
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 275-291
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Intravaskulär zirkulierende Mikroembolien führen zu einem charakteristischen, flüchtigen Intensitätsanstieg im TCD-Signal und können daher auf einfache Weise, nicht-invasiv detektiert werden. In der englischsprachigen Fachliteratur werden für diese TCD Phänomene die Bezeichnungen „MICROEMBOLIC SIGNALS” (MES) oder „HIGH INTENSITY TRANSIENT SIGNALS” (HITS) verwendet. Experimentelle Studien konnten eine…
Zitieren
Zitierempfehlung
D. G. Nabavi, U. Sliwka (1999) Mikroembolusdetektion mittels transkranieller Dopplersonographie. Klinische Neurophysiologie, 30 (04), 275-291. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060108
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