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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Elektrophysiologische Befunde bei der Synästhesie

K. Schiltz, K. Trocha, B. M. Wieringa, H. M. Emrich, S. Johannes, T. F. Münte · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 01/1998 · S. 29-36

DOI 10.1055/s-2008-1060115

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Schiltz, K. Trocha, B. M. Wieringa, H. M. Emrich, S. Johannes, T. F. Münte
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe01/1998
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 29-36

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Unter Synästhesien versteht man Sinneseindrücke in einer nicht stimulierten Modalität, die die Stimulation in einer anderen Modalität obligat begleiten (zum Beispiel „farbiges” Hören). Eine Beziehung zu eidetischen Fähigkeiten wird angenommen. Eine Gruppe von 17 Personen mit Synästhesien und eine gleichgroße Kontrollgruppe wurden in einem Experiment getestet, das darauf abzielt, intersensorische Konf…

Zitieren

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K. Schiltz, K. Trocha, B. M. Wieringa, H. M. Emrich, S. Johannes, T. F. Münte (1998) Elektrophysiologische Befunde bei der Synästhesie. Klinische Neurophysiologie, 29 (01), 29-36. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060115

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