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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Schwerpunktneuropathien bei monoklonaler Gammopathie

S. Gierer, K. Scheglmann, M. Stöhr · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 01/1998 · S. 51-55

DOI 10.1055/s-2008-1060118

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Gierer, K. Scheglmann, M. Stöhr
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe01/1998
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 51-55

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In Assoziation mit einer monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) treten nicht nur distal- und beinbetonte, symmetrische, sondern, wie zwei eigene Beobachtungen belegen, auch Schwerpunktneuropathien auf. Diese betrafen in Fall 1 den N. medianus und ulnaris beidseits, so daß das klinische Bild einer unteren Armplexusparese ähnelte. In einem weiteren Fall waren selektiv die Nervenwurzeln L5…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Gierer, K. Scheglmann, M. Stöhr (1998) Schwerpunktneuropathien bei monoklonaler Gammopathie. Klinische Neurophysiologie, 29 (01), 51-55. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060118

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