CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Elektrische und magnetische Reiztechniken zur Diagnostik der Fazialisparese und des Hemispasmus facialis
DOI 10.1055/s-2008-1060119
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF. X. Glocker, C. H. Lücking
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/1998
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 59-65
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Elektrophysiologische Untersuchungen bei Patienten mit einer Fazialisparese dienten in der Vergangenheit vor allem zur Abschätzung der Prognose. Mit Einführung der transkraniellen Magnetstimulation hat sich diese Situation grundsätzlich verändert. Mittels Magnetreizung kann der N. facialis in seinem kanalikulären Verlauf, wo die meisten Läsionen lokalisiert sind, und auch proximal davon, direkt unter…
Zitieren
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F. X. Glocker, C. H. Lücking (1998) Elektrische und magnetische Reiztechniken zur Diagnostik der Fazialisparese und des Hemispasmus facialis. Klinische Neurophysiologie, 29 (02), 59-65. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060119
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