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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Physiologische Einflußgrößen der Herzfrequenzvariabilität

H.-J. Braune · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/1998 · S. 168-172

DOI 10.1055/s-2008-1060127

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH.-J. Braune
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/1998
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 168-172

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Um vegetative Störungen bei neurologischen Erkrankungen zu erfassen, werden oft Messungen der Herzfrequenzvariabilität (HFV) eingesetzt. Bei Gesunden kommt es bei tiefer Atmung sowie beim Valsalva-Manöver oder auch beim Aufrichten in den Stand zu raschen Anpassungen des Herz-Kreislauf-Systems, die sich in Pulsfrequenzänderungen ausdrücken und beispielsweise mittels Quotientenberechnungen quantifizier…

Zitieren

Zitierempfehlung

H.-J. Braune (1998) Physiologische Einflußgrößen der Herzfrequenzvariabilität. Klinische Neurophysiologie, 29 (03), 168-172. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060127

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