CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Zur Bedeutung des menschlichen Kleinhirns für die Anpassung posturaler Reflexmuster an wechselnde Breiten der Standfläche: „Ankle”-und „Hip”-Strategie
DOI 10.1055/s-2008-1060138
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD. Timmann, U. W. Krause, F P. Kolb, P. Mummel, F. B. Horak, H. C. Diener
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/1998
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 289-295
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung „Ankle”- und „Hip”-Strategien sind die Extreme eines Kontinuums möglicher Reflexstrategien bei der Kompensation externer Störungen der Standstabilisation. Gesunde Probanden aktivieren bei Plattformbewegungen nach hinten überwiegend dorsale und distale Beinmuskeln („Ankle”-Strategie). Bei einer Standfläche, die kürzer ist als die Fußlänge, werden zunehmend ventrale und proximale Muskeln aktiviert („Hi…
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D. Timmann, U. W. Krause, F P. Kolb, P. Mummel, F. B. Horak, H. C. Diener (1998) Zur Bedeutung des menschlichen Kleinhirns für die Anpassung posturaler Reflexmuster an wechselnde Breiten der Standfläche: „Ankle”-und „Hip”-Strategie. Klinische Neurophysiologie, 29 (04), 289-295. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060138
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