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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Der Einfluß von Amantadinsulfat auf kortikale Inhibitionsphänomene nach transkranieller Magnetstimulation bei Patienten mit M. Parkinson

P. Schwenkreis, M. Tegenthoff, M. Vorgerd, E. Fenger, W. Greulich, J.-P. Malin · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/1998 · S. 314-320

DOI 10.1055/s-2008-1060142

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Schwenkreis, M. Tegenthoff, M. Vorgerd, E. Fenger, W. Greulich, J.-P. Malin
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/1998
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 314-320

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei unter Amantadinmedikation stehenden Patienten mit M. Parkinson wurde ein Amantadinauslaßversuch durchgeführt. Dabei wurden jeweils mit, ohne und wiederum mit Amantadin die Reizschwelle (T), die zentralmotorische Leitungszeit (CMCT) sowie die postexzitatorische Inhibition in Einfach- und Doppelreiztechnik (PI-E und PI-D) nach transkranieller Magnetstimulation (TMS) bestimmt. Gleichzeitig wurde jew…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. Schwenkreis, M. Tegenthoff, M. Vorgerd, E. Fenger, W. Greulich, J.-P. Malin (1998) Der Einfluß von Amantadinsulfat auf kortikale Inhibitionsphänomene nach transkranieller Magnetstimulation bei Patienten mit M. Parkinson. Klinische Neurophysiologie, 29 (04), 314-320. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060142

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