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CareLit · DOI-Nachweis · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete

Ereigniskorrelierte Potentiale in der Untersuchung der Sprache

T. F. Münte · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · Ausgabe 01/1993 · S. 34-40

DOI 10.1055/s-2008-1060277

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. F. Münte
ZeitschriftEEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Ausgabe01/1993
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 34-40

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die vorliegende Übersicht stellt den Nutzen der ereigniskorrelierten Potentiale für die Sprachforschung dar. Die gängigen Versuchsanordnungen wie das Satzleseparadigma und Wortpaar- bzw. Wortlistenaufgaben werden vorgestellt. Zu den bereits etablierten Befunden gehört die sogenannte N400-Komponente, die mit einer Gipfellatenz von 400 ms zu semantisch falschen Wörtern auftritt. Dieser Komponente werde…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. F. Münte (1993) Ereigniskorrelierte Potentiale in der Untersuchung der Sprache. EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete, 24 (01), 34-40. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060277

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