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CareLit · DOI-Nachweis · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete

Die Bedeutung des EEG-Mapping bei vaskulärer Epilepsie

Ch. Logar · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · Ausgabe 04/1993 · S. 286-290

DOI 10.1055/s-2008-1060303

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenCh. Logar
ZeitschriftEEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Ausgabe04/1993
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 286-290

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Untersucht wurden 32 Patienten mit klinisch gesicherten epileptischen Anfallen im Rahmen einer zerebrovaskulären Erkrankung (26 primär generalisiert, sechs fokal). Die Ergebnisse des EEG-Mapping wurden denjenigen des Routine-EEG sowie der CT gegenübergestellt. Positive Befunde in Form herdförmiger Zeichen waren im EEG-Mapping bei 22 Patienten (69 %), im Routine-EEG hingegen nur bei zehn (31 %), und s…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ch. Logar (1993) Die Bedeutung des EEG-Mapping bei vaskulärer Epilepsie. EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete, 24 (04), 286-290. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060303

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