CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie
C-reaktives Protein (CRP) als Serumparameter zur Abschätzung von Gewebsläsionen nach extrakorporaler Stoßwellenlithotripsie
DOI 10.1055/s-2008-1060427
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC. W. Schärfe, D. M. Wilbert, W. L. Strohmaier, K.-H. Bichler
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe03/1992
Jahrgang / SeitenJg. 23 · S. 118-122
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Hochenergetische Stoßwellen können zu erheblichen Gewebsläsionen führen. Dies ist aus Tierversuchen (4, 8, 9, 10) und aus klinischen Studien (7, 15, 17) bekannt. Das C-reaktive Protein (CRP) zeichnet sich durch eine hohe Empfindlichkeit auf Gewebsläsionen aus, so daß bereits wenige Stunden nach operativen Eingriffen erhöhte Serumspiegel beobachtet werden können. In einer prospektiven Studie wurde die…
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C. W. Schärfe, D. M. Wilbert, W. L. Strohmaier, K.-H. Bichler (1992) C-reaktives Protein (CRP) als Serumparameter zur Abschätzung von Gewebsläsionen nach extrakorporaler Stoßwellenlithotripsie. Aktuelle Urologie, 23 (03), 118-122. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060427
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