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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie

Primäre Hyperoxalurie und Nierentransplantation: Neue Aspekte zur Diagnostik, Prävention und Therapie

U. Humke, E. Becht, K. Stelzer, D. Neisius, M. Ziegler · Aktuelle Urologie · Ausgabe 06/1992 · S. 267-275

DOI 10.1055/s-2008-1060453

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU. Humke, E. Becht, K. Stelzer, D. Neisius, M. Ziegler
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe06/1992
Jahrgang / SeitenJg. 23 · S. 267-275

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die primäre Hyperoxalurie ist gekennzeichnet durch einen autosomal rezessiv vererbten Leberenzymdefekt, der erst kürzlich aufgeklärt wurde und zu einer meist schon im Kindesalter manifesten Kalzium-Oxalat-Urolithiasis führt. In der Folge kommt es über eine Nephrokalzinose zur terminalen Niereninsuffizienz. Danach rasch progrediente extrarenale Organablagerungen von Kalziumoxalat werden insbesondere d…

Zitieren

Zitierempfehlung

U. Humke, E. Becht, K. Stelzer, D. Neisius, M. Ziegler (1992) Primäre Hyperoxalurie und Nierentransplantation: Neue Aspekte zur Diagnostik, Prävention und Therapie. Aktuelle Urologie, 23 (06), 267-275. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060453

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