CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie
Häufigkeit von Karzinomen in der Prostata nach radikaler Zystoprostatektomie wegen eines Harnblasenkarzinoms - Eine klare Kontraindikation zum Belassen apikaler Prostatareste
DOI 10.1055/s-2008-1060529
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB. Bier, G. Seitz, E. Becht, A. Wagner, M. Stöckle, K. Remberger
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe06/1991
Jahrgang / SeitenJg. 22 · S. 344-347
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Angaben zur Häufigkeit des klinisch inapparenten, zufällig diagnostizierten Prostatakarzinoms differieren zwischen 4 und 46 %, ebenso sind die Angaben über die Häufigkeit der Prostatainfiltration durch ein vorbestehendes Harnblasenkarzinom sehr unterschiedlich (bis zu 43 %). Die teils sich widersprechenden Untersuchungsergebnisse veranläten uns, die Häufigkeit des Prostatabefalles durch ein Uroth…
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B. Bier, G. Seitz, E. Becht, A. Wagner, M. Stöckle, K. Remberger (1991) Häufigkeit von Karzinomen in der Prostata nach radikaler Zystoprostatektomie wegen eines Harnblasenkarzinoms - Eine klare Kontraindikation zum Belassen apikaler Prostatareste. Aktuelle Urologie, 22 (06), 344-347. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060529
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