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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie

Magnetische Resonanztomographie zur Abklärung posttraumatischer Penisbeschwerden

Ch. Stoupis, D. Ackermann, F. Terrier · Aktuelle Urologie · Ausgabe 05/1990 · S. 288-289

DOI 10.1055/s-2008-1060647

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenCh. Stoupis, D. Ackermann, F. Terrier
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe05/1990
Jahrgang / SeitenJg. 21 · S. 288-289

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird über ein Hämatom des Corpus spongiosum an der Peniswurzel berichtet als Folge eines Perinealtraumas. Die Diagnose wurde mittels magnetischer Resonanztomographie (MRT) gestellt. Dieses bildgebende Verfahren empfiehlt sich als Methode der Wahl zur Abklärung von persistierenden posttraumatisch bedingten Miktionsstörungen bzw. schmerzhaften Erektionen beim Mann, wenn extraurethrale Läsionen im Pe…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ch. Stoupis, D. Ackermann, F. Terrier (1990) Magnetische Resonanztomographie zur Abklärung posttraumatischer Penisbeschwerden. Aktuelle Urologie, 21 (05), 288-289. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060647

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