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CareLit · DOI-Nachweis · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete

Vergleich des EEG-Mapping mit und ohne visuelle Artefakt-Kontrolle bei fokalen zerebralen Läsionen

Ch. Logar, W. Freidl, H. Lechner · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · Ausgabe 02/1992 · S. 101-104

DOI 10.1055/s-2008-1060709

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenCh. Logar, W. Freidl, H. Lechner
ZeitschriftEEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Ausgabe02/1992
Jahrgang / SeitenJg. 23 · S. 101-104

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 163 Patienten mit fokalen zerebralen Läsionen, davon 43 Patienten mit komplettem Schlaganfall, 43 mit transitorisch ischämischer Attacke, 33 Patienten mit intrazerebralem Hämatom und 29 Patienten mit malignen sowie 15 Patienten mit benignen Tumoren wurde ein EEG-Mapping sowie eine CT durchgeführt. Die mit automatischer Artefaktunterdrückung gebildeten Amplitudenspektren wurden mit den unter visue…

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Zitierempfehlung

Ch. Logar, W. Freidl, H. Lechner (1992) Vergleich des EEG-Mapping mit und ohne visuelle Artefakt-Kontrolle bei fokalen zerebralen Läsionen. EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete, 23 (02), 101-104. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060709

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