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CareLit · DOI-Nachweis · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete

Die Bedeutung von EMG-Artefakten im isoelektrischen EEG

N. Mayr, J. Zeitlhofer, E. Auff, P. Wessely, L. Deecke · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · Ausgabe 01/1990 · S. 56-58

DOI 10.1055/s-2008-1060774

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN. Mayr, J. Zeitlhofer, E. Auff, P. Wessely, L. Deecke
ZeitschriftEEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Ausgabe01/1990
Jahrgang / SeitenJg. 21 · S. 56-58

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei fünf potentiellen Organspendern, die im isoelektrischen EEG EMG-Einstreuungen geboten hatten, wurden aus den entsprechenden Muskeln „tetaniforme” Aktivitäten wie Doubletten, Tripletten und Quadrupletten registriert. Alle fünf Patienten zeigten bei sonst unauffälligen blutchemischen Werten durch maschinelle Hyperventilation ausgelöste niedrige CO2- und hohe O2-Partialdrucke, womit das Auftreten re…

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Zitierempfehlung

N. Mayr, J. Zeitlhofer, E. Auff, P. Wessely, L. Deecke (1990) Die Bedeutung von EMG-Artefakten im isoelektrischen EEG. EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete, 21 (01), 56-58. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060774

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