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CareLit · DOI-Nachweis · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete

Die Stellung des EEG-Mapping bei zerebralen Ischämien

Ch. Logar · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · Ausgabe 03/1990 · S. 161-162

DOI 10.1055/s-2008-1060792

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenCh. Logar
ZeitschriftEEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Ausgabe03/1990
Jahrgang / SeitenJg. 21 · S. 161-162

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 70 Patienten mit ischämischen Insulten wurden untersucht und die Ergebnisse der Routine-Auswertungen, des EEG-Mapping und der CT miteinander verglichen. Es konnte gezeigt werden, daß im EEG-Mapping fokale Zeichen - entsprechend der klinischen Symptomatik - eindeutig häufiger erkannt werden konnten (83 %) als im Routine-EEG (57 %). 54 Patienten zeigten im CT hypodense Areale. Mit den Ergebnissen der C…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ch. Logar (1990) Die Stellung des EEG-Mapping bei zerebralen Ischämien. EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete, 21 (03), 161-162. https://doi.org/10.1055/s-2008-1060792

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